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17.11.2015 | Jörg Oswald

Praktikum in der Software-Entwicklung

Seit September hat Brain Appeal Verstärkung. Der 24jährige Student Joshua unterstützt unsere Entwickler im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums. Wir haben mit Joshua ein kleines Interview darüber geführt, was er bei uns schon alles erlebt hat und wie er sich seine beruflichen Ziele vorstellt.

BA: Hallo Joshua!
Joshua: Hallo!

BA: Was und wo studierst Du?
Joshua: Ich studiere Informatik an der TU Kaiserslautern. Aktuell schreibe ich meine Bachelor-Arbeit zum Thema Performance beim Rendering von Webseiten. Bis Februar bin ich dann „hoffentlich“ fertig damit.

BA: Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?
Joshua: Privat habe ich schon recht früh angefangen, am PC zu programmieren. Zunächst mit „Dynamischen Zellberechnungen“ für Excel-Tabellen und „Makros“ in Visual Basic. Später habe ich dann mit Delphi erste Programme für Routinetätigkeiten geschrieben (einfache Bildmanipulation, Automation von anderen Programmen etc.). Ich habe auch beide Schulpraktika im IT/Entwicklungsbereich absolviert. Es war also relativ früh klar, dass ich mal in dieser Branche arbeiten möchte; daher dann auch das IT-Studium.

BA: Mit welchen Erwartungen bist Du in das Praktikum gestartet?
Joshua: Im Studium lerne ich natürlich vor allem theoretisches Wissen. Das wollte ich endlich mal in der Praxis anwenden.

BA: Welche Aufgaben gehören/gehörten zu Deinem Tätigkeitsbereich?
Joshua: Begonnen habe ich mit der Zuarbeit bei TYPO3 Projekten, z.B. Updates. Dabei habe ich viel über die Migration von Extensions auf die aktuelle Version gelernt. Ansonsten bekomme ich einen guten Überblick über die verschiedenen Softwarelösungen, die Brain Appeal entwickelt hat. Es macht mir Spaß mich darin einzuarbeiten und die ersten kleinen Änderungen vornehmen zu dürfen.

BA: Welche Aufgaben bereiten Dir am meisten Spaß?
Joshua: Kaffee, Latte Macchiato und Cappuccino mit unserer tollen Kaffeemaschine machen :-) .   Und außerdem die Entwicklung von anspruchsvollem Code, denn das ist nicht unbedingt Routinearbeit.

BA: Was konntest Du von Brain Appeal lernen?
Joshua: Im Vergleich zu vorher habe ich bereits jetzt, also nach zwei Monaten, viel Praxiserfahrung mit dem Symfony2 Framework. Auch über TYPO3 Extensions habe ich viel erfahren.

BA: Beschreibe Dein Praktikum in 3 Worten
Joshua: Lehrreich, angenehm und motivierend (das Studium endlich abzuschließen)

BA: Was war bisher Dein bester Moment bei uns?
Joshua: Dass ich schon vor dem offiziellen Beginn meines Praktikums in das Team mit aufgenommen wurde und beim Grillfest dabei sein durfte.

BA: Wir freuen uns, dass Joshua bei uns ist und bedanken uns für seinen tollen Kuchen im Firmen-Corporate!
Joshua: Ich freue mich auch, bei euch sein zu dürfen – danke für das Praktikum!

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Foto Jörg Oswald (Geschäftsführer Brain Appeal)

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Jörg Oswald